Montag, 28. November 2016

Sterntaler: Geschenk verpacken

Wir waren in diesem Jahr sehr fleißig und haben schon jetzt über die Hälfte unserer Weihnachtsgeschenke zusammen. Wahnsinn. Nach all den Jahren, in denen wir uns immer wieder darüber geärgert haben, dass wir ein weiteres Mal NICHT von unseren Missmanagement gelernt haben, konnten wir nun endlich einen Erfolg erzielen. Wir sind Weihnachtsshoppingqueens. Whoop Whoop. Endlich mal können wir uns mit aller Ruhe dem perfekten Verpackungsmaterial und der besten Geschenkdeko hingeben. Dieses Jahr werden unsere Geschenke die Stars unter dem Weihnachtsbaum. Wir haben uns dafür entschieden, unsere Weihnachtgeschenke mit ein paar Anhängern aufzuwerten. Die sind so schön, dass sie sich im nächsten Jahr auch wunderbar als Weihnachtsschmuck herhalten können. Eine andere schöne Idee – mit Leder – haben wir bereits im letzten Jahr auf dem wunderschönen Blog bildschönes gesehen. Die liebe Julia hat aus Leder schlichte karamellfarbene Anhänger gebastelt. Schaut doch mal nach: Bildschönes
Mit einem Reststück Leder (1-2 mm dick), Lederband, Motivvorlage und Cutttermesser seid ihr hierfür schon bestens ausgerüstet. Für unsere Sterne benötigt ihr: eine Packung Efaplast, Motivvorlagen, eine Spitzendecke, einen Strohhalm, eine Teigrolle und eine schöne Schnur. So wird’s gemacht: Ihr rollt das Efaplast auf eine Dicke von 4-5 mm aus, legt die Spitzendecke auf das Efaplast und drückt es mit Hilfe der Teigrolle in die Masse. Nun stecht ihr mit Hilfe der Motivvorlage einen Stern, Herz etc. aus. Als Letztes müsst ihr nun mit dem Strohhalm ein Anhängerloch aus der Masse schneiden, trocknen lassen und fertig.

Wir wünschen euch eine schöne Vorweihnachtszeit und wunderbares Weihnachtsshopping,

Montag, 21. November 2016

DIY: Wir wünschen God Jul

Wahnsinn, nur noch 7 Tage und schon dürfen wir die erste Kerze am Adventskranz anzünden. Habt ihr überhaupt schon einen Kranz oder etwas ähnliches? Schaut mal auf unserem Blog, hier haben wir bereits im letzten Jahr eine schöne Idee für die verspäteten Weihnachtselfen vorgestellt. Eine Adventslösung, die in binnen 10 Minuten fertiggestellt ist. Heute möchten wir aber erstmal die elendig lange Zeit bis zum ersten Advent mit einem kleinen Stimmungslicht überbrücken. Passend für die Vorweihnachtszeit: Das Jul-Glas.

Achtung Besserwisser: Das Julfest kommt aus Nordeuropa und wird je nach Religionszugehörigkeit zwischen der Wintersonnenwende (ca. 21. Dezember) und Anfang Februar gefeiert. In den meisten skandinavischen Sprachen wird Weihnachten Jul genannt. (Schwedisch, Dänisch & Norwegisch: Jul, Finnisch: Joulu, Isländisch: Jól). 
Alles was ihr hierfür braucht: Ein Glas (Einmachglas, Flasche) das als Windlicht dient, einen roten wasserfesten Edding. Tja und mehr braucht man dazu auch nicht sagen. :)

Viel Spaß mit dem kleinen Stimmungsaufheller,



Montag, 7. November 2016

Zuckersüßes Zimt-Zupfbrot

Es ist kalt, nass und dunkel. Diesen November kann man sich doch wirklich sparen. Warum überspringen wir nicht einfach diesen ungemütlichen Monat und beginnen direkt mit der wohligen Weihnachtszeit. Duftendes Gebäck, heißer Tee und Mariah Careys Christmas-Hits hören sich doch viel besser an als ein verregneter Herbst und sage und schreibe 47 Tage bis zum Weihnachtsfest. Nicht falsch verstehen: Herbst an und für sich ist eigentlich ganz nett. Solange er sich so sonnig und warm präsentiert wie der letzte Oktober. Der alte Streber.
Hilft ja alles nichts: Wir haben uns nun dafür entschieden, aus dem November den kleinen Dezember zu machen und haben den Punkt mit dem duftenden Gebäck ein wenig vorgezogen. Großartig. Zimt, Piment, Nelken, Muskat, Sternanis oder Kardamom – die Liste der Weihnachtsgewürze ist lang. Und damit wir unsere Geschmacksknospen nicht bereits im November komplett überfordern, bleiben wir vorerst bei einem Gewürz.
Es gibt Zimt Baby: Wir haben heute ein leckeres Zimt-Zupfbrot für euch. Achtung (!), ihr müsst ein wenig Zeit (1 Std. 30 Min) für die Vorbereitung mitbringen.

Ihr braucht für den Teig:
20 g Frischhefe
150 ml Milch
50 g Zucker
375 g Mehl
1/2 TL Salz
2 Eier
50 g Butter, geschmolzen

… und für die Füllung:
75 g geschmolzene Butter
100 g brauner Zucker
1 TL Zimt (oder mehr)

Eine kleine Kastenform (20 bis 22 cm) fetten und beiseite stellen. Die Hefe in (lauwarmer) Milch mit einigen Krümeln Zucker auflösen und beiseite stellen, bis die Hefemilch schäumt. Nun mit den restlichen Teigzutaten (wichtig: lauwarme Butter) verkneten, bis man einen homogenen, glatten Teig hat. Den Teig in einer geölten Schüssel gehen lassen (ca. eine Stunden).
Teig kneten und auf einer bemehlten Fläche zu einem – etwa einen halben Zentimeter dicken – Rechteck ausrollen. Nun bestreicht ihr den Teig mit der flüssigen Butter und bestreut den Teig mit Zimt und Zucker. Nun schneidet ihr den ausgerollten Teig in Streifen – die der Breite der Kastenform entsprechen. Diese Streifen in Scheiben schneiden, die der Höhe der Kastenform entsprechen. Diese Scheiben hochkant hintereinander in die Kastenform legen und so lange gehen lassen (weitere 60 Minuten), bis die Kastenform gut ausgefüllt ist. Nun heizt ihr den Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vor, platziert das Brot auf der zweiten Schiene und lasst es 30 bis 35 Minuten backen. Nun lasst ihr das Brot auskühlen und schon ist der Hochgenuss fertig zum Zupfen. 

Montag, 31. Oktober 2016

Kürbisalarm an All Hallows' Eve

Nur noch ein paar Stunden, dann ist es soweit: Wir kleben uns Plastikspinnen in die Haare, kramen das Kunstblut aus der Karnevalskiste und verputzen Augäpfel und blutige Fingerfood-Finger. Halloween steht vor der Tür – endlich! Bestimmt gibt es den ein oder anderen unter euch, der das Fest der Geister und Monster nicht versteht und schon gar nicht feiern möchte. Bei uns sieht das jedoch ganz anders aus. Wir lieben Grusel und Horror, wir lieben All Hallows' Eve, den Tag vor Allerheiligen.

Die Party ist geplant, das Outfit perfekt, jetzt muss nur noch das richtige Styling für die Wohnung her. Und das bitte schnell! Keine Frage: Für die standesgemäße Herbst-/Halloweendeko eignet sich am besten der gute alte Zierkürbis. Die Schnitzmesser bereits gewetzt, wollten wir den Kürbis wieder mit einer kleinen Schnitzaktion zu Leibe rücken. Doch dann ist uns ein besseres DIY für diese kleinen Kürbisse in den Sinn gekommen. Hierfür brauchen wir keine rohe Gewalt, sondern nur ein bisschen Acrylfarbe und schon haben wir die perfekte Herbstdeko, die auch nach dem Gruselfest stehen bleiben kann.

Alles was ihr hierfür braucht: Ein paar Zierkürbisse (die bekommt man derzeit ja sehr günstig), Acrylfarbe in den Farben eurer Wahl und einen Pinsel. Wie es gemacht wird, könnt ihr euch sicherlich denken: Abputzen, anmalen und trocknen lassen.

Wir wünschen euch ein schönes All Hallows' Eve-Fest, 

Samstag, 29. Oktober 2016

Label Love: Steltons Emma

Heute erzählen wir euch ein neues Schmankerl von unserer großen Liebe: Design & Interieur. In unserer Rubrik Label Love berichten wir euch von unseren neuen Errungenschaften und geliebten Schätzen. 

Den heutigen Post widmen wir der weltbekannten Marke Stelton und ihren wunderbaren Isolierkannen. Schon seit langer Zeit sind wir großer Fan der dänischen Marke und dem unverkennbaren nordischen Design. Insbesondere die Isolierkanne EM77 bzw. die Magnussen-Kanne, hat – schon vor langer langer Zeit – unser Herz erobert. Diese Kanne stammt aus der Feder des guten Herrn Magnussen, ein gelernter Keramiker. Der Klassiker von Stelton wurde bereits mit mehreren Designpreisen ausgezeichnet. Jammerschade, da blieb uns leider nichts anderes übrig: wir mussten uns diesen Hingucker ins Haus holen. Jetzt. Sofort. Gefangen in der bunten Stelton-Farbwelt waren wir auf der Suche nach UNSERER perfekten Kanne. Die haben wir auch schnell gefunden, nur erstaunlicherweise nicht in der Kollektion von Herrn Magnussen. Wir haben uns in Emma verliebt! 
Was für ne herrlich schicke Leichtigkeit: Komplett begeistert von den weichen Tönen und Formen dieser Kanne, hat sich unser „MUSS-ICH-HABEN“-Wunsch leicht verändert. Die neue Kollektion von Stelton wurde von den dänischen Designern Holmbäck und Nordentoft entwickelt. Innovativ und klar: Inspiriert durch die goldenen Jahre des dänischen Designs der 50er und 60er Jahre, haben sie diese Kollektion ins Leben gerufen. Die harmonische Form der Kanne aus Edelstahl hat eine wunderschöne blaue Hochglanzlackierung und einen feinen Buchenholzgriff, der sich perfekt an die Form der Kanne anpasst. Und das schönste: Die komplette Emma Kollektion harmoniert perfekt zusammen. Wir haben uns schlagartig in die gesamte Kollektion verliebt, so dass wir das wir direkt das Komplettpaket kaufen mussten. 
Na, haben wir euer Intresse geweckt? Eine gute Übersicht über die gesammte Kollektion bekommt ihr im Stelton Online-Shop. Hier haben wir bereits ein neues Shopping-Projekt gefunden:  Die Stella Windlichter. Die zeigen wir euch dann beim nächsten Mal. :)

Jetzt machen wir uns erstmal einen Tee oder Kaffee (?)
und wünschen euch ein schönes Wochenende,


Freitag, 7. Oktober 2016

DIY: Der kleine Dekoteller

Wir melden uns nach einer – zugegeben langen – Pause aus unserem Urlaub zurück. Aber natürlich nicht ohne mit einem standesgemäßen Urlaubspräsent zurück zu kommen und kredenzen euch heute ein kinderleichtes DIY. Dieses Mal haben wir uns von ein paar kleinen Keramik und Töpferei-Ständen auf einem Handwerkermarkt inspirieren lassen. Inspiration schön und gut. Aber selber töpfern? Fakt ist: wir haben im Kindergarten unsere ersten und einzigen Ausflüge in dieses Handwerk unternommen. Deswegen stand für uns außer Frage, dass wir die tollen Teller, die wir hier erblickt haben auch wirklich Nachtöpfern. Doch für solch Keramiklegastheniker wie uns hat man ja das selbsttrocknendes Efaplast erfunden – herrlich! Hiermit haben wir uns die kleinen Deko- bzw. Schmuckteller, die wir auf dem Handwerkermarkt gesehen haben, einfach selber geformt. Natürlich nicht ohne unsere bunte POTTZBLITZ-Note einfließen zu lassen.

Was ihr hierfür braucht: Efaplast (selbsttrocknend, weiß), Wassermalfarben, goldener Edding, Klarlack, Klarsichtfolie, Messer, Dessertschalen- oder Teller in einer ähnlichen Größe.






Einfach mal machen: Zunächst legt ihr die Klarsichtfolie (großflächig) auf einem glatten Tisch aus. Dann Rollt ihr eine gute Handvoll Efaplast auf dieser Folie - ca. 0,4 cm dick - aus. Dann schneidet ihr mit dem Messer zwei Kreise aus dem Efaplast aus. Nehmt hierfür den Teller. Nun legt ihr in die Dessertschale ebenfalls mit Klarsichtfolie aus und legt hierauf den ausgeschnittenen Efaplast-Teller. Dann ist erst einmal eure Geduld gefragt. Lasst den Teller einen Tag lang trocknen.
Nun könnt ihr - gut verdünnt - die Wasserfarbe auftragen. Am besten mit den Fingern, dann lässt sich die Farbe besser verwischen. Nun solltet ihr euer Kunstwerk ein zweites Mal einen Tag lang trocknen lassen. Um dem Ganzen eine edle Note zu verpasse, haben wir die Ränder haben wir mit einem goldenen Edding angemalt. Nun das Ganze mit einer ordentlichen Portion Klarlack besprühen und schon sind eure Dekoteller, Schmuckteller - oder für was auch immer ihr diese kleinen Kunststücke verwendet - fertig.

Wir wünschen euch ein wunderschönes Wochenende,

Montag, 11. Juli 2016

DIY: Origami-Style Vasen

Heute haben wir ein sehr einfaches, günstiges und nichtsdestotrotz wirkungsvolles DIY für euch. Die Idee hierzu kam uns, als wir in den Vorbereitungen für eine Feiern steckten. Alle Blumen waren arrangiert, die Girlanden an die Wände drapiert, Bier kalt gestellt - nur die Teelichter lagen noch komplett nackt auf den Tischen herum und warteten auf einen ausgefuchsten und kreativen Geistesblitz von uns. So konnte das ja nicht bleiben! Nach ein paar Rechercheminuten auf Pinterest und den sonstigen einschlägigen DIY/Inspirations-Plattformen hatten wir dann bahnbrechende Idee. Mit ein bisschen Papier, Fingerspitzengefühl und Falthacks sollte es Origami-Style Vasen regnen. Wunderbar! Vor allem ist das ist eine Deko, die wirklich immer passt. Richtig chic!
Vorbilder sind natürlich die wunderschönen Vasen und Teelichhalter aus der Fluted Serie von Bloomingville. Wer jedoch nicht das nötige Kleingeld besitzt, kann es vorerst mit dieser wahnwitzigen Falttechnik ausprobieren. Also optisch kommt es dem Original schon ziemlich nah. Was meint ihr?

Eine detaillierte Bastelanleitung findet ihr auf dem wunderschönen DIY-Blog Love Decorations von Rosy. Wirklich ein toller Blog, auf dem ihr viele Inspirationen finden werdet. 


Wir wünschen Euch einen guten Start in die Woche und viel Spaß beim Basteln. 
Liebe Grüße,


Donnerstag, 16. Juni 2016

DIY: Eingetopft

Freunde, wir haben wieder ein kleines DIY für euch, das ihr mit ein bisschen Efaplast, Geduld und Fingerspitzengefühl in Nullkommanix basteln könnt. Dieses DIY wurde, wie so viele unserer Baselideen, aus der Not geboren. Bei unserem Besuch im Gartencenter haben wir uns in drei Sukkulenten verliebt, die wir direkt mit nach Hause nehmen mussten. Schwups sind wir – sicherlich als letzte Mitreisende – dem Sukkulententrend aufgesprungen. Was kommt als nächstes? Eulen? Dreiecke? ;) 
Zuhause angekommen mussten wir feststellen, dass wir zwar eine wunderschön Glaskuppel besitzen, aber keine passenden Übertöpfe. Also haben wir eine Packung Efaplast (Steinoptik) aus dem Bastelschrank gekramt uns losgelegt. 

Was ihr hierfür braucht: eine Packung Efaplast, Frischhaltefolie, ein Nudelholz und ein Messer
Ihr rollt das Efaplast auf einer sauberen Oberfläche - bestebfalls auf Frischhaltefolie - aus, und schneidet einen Kreis und ein langes Rechteck aus dem Material aus. Nehmt als Forlage den Plastik-/Ziehtopf in dem sich die Pflanze befindet. Nun klebt ihr die beiden Bestandteile zusammen. Hier und da müsst ihr die Töpfe noch einmal mit dem Messer bearbeiten und zurechtstutzen. Trocknen lassen. Fertig!
Wie immer, wünschen wir euch ganz viel Spaß beim Basteln und darüber hinaus einen schönen EM-Abend. Wollen wir mal hoffen, dass unsere Jungs den Platz rocken und mit ein paar Punkten aus dem Spiel kommen.

Alles Liebe,

Donnerstag, 26. Mai 2016

DIY: Wimpelkette


Hallo zusammen, heute haben wir mal wieder ein kleines – wirklich kleines – DIY für euch. Damit unsere geschätzten 10 kg Efaplast nicht frühzeitig eintrocknen, haben wir einige Inspirationen und Anregungen auf unserer Lieblingssuchtplattform (Pinterest) heraus und sind ans Werk gegangen. Diese kleine aber wirklich feine Wimpelkette ist uns besonders ans Herz gewachsen. :D Die Kette eignet sich besonders dafür schnöde Glasvasen aufzuwerten und sich somit Frühling/Sommer ins Haus zu holen. Wie ihr auf den folgenden Fotos seht, ist die Herstellung auch überhaupt nicht kompliziert. 
 
Alles was ihr hierfür braucht, ist eine Packung Efaplast (weiß), eine schöne Kordel, ein Messer, eine Schneideunterlage und Zahnstocher.
Und so einfach wird es gemacht: Efaplast ausrollen, Wimpel ausschneiden, Löcher mit einen Zahnstocher hineinstechen, trocknen lassen und auf die Kordel auffädeln. 

Wir wünschen euch einen schönen Feiertag und ein schönes langes Wochenende,