Sonntag, 16. November 2014

Ruck Zuck Memobrett

Hallo zusammen,

kurz bevor an einem schönen und gemütlichen Sonntagabend der Fernseher angeschmissen wird und das abendliche Programm durchforstet wird, möchten wir euch zum Ende der noch ein kleines DIY nachschieben. Dieses Prachtstück hängt nun bei uns in der Küche. Da unser Kühlschrank bereits über und über mit Magneten, Notizen, Rezepten und Postkarten bepackt ist, brauchten wir umbedingt eine neue Lösung, um unsere Zettelwirtschaft in den Griff zu bekommen.
Wir haben uns ein paar Inspirationen in Möbelhäusern geholt und uns unser eigenes und modernes Memo-Board gebaut. Das Ganze hat uns nicht mehr als 12€ gekostet und ist wirklich richtig chic geworden. Nun könnte man meinen, dass man hierfür ein besonderes Handwerkliches Geschick haben müsste, dem ist aber nicht so. Ein Akku-Bohrer und ein ruhiges Händchen reichen da voll und ganz aus. Wir hatten mit dem Holz, das wir hierfür verwendet haben wirklich Glück gehabt. Dieses schöne Brett haben wir für wenig Geld im Baumarkt unseres Vertrauens erstanden. Tipp: Schaut euch zunächst an, welche Verschnitt-Teile zur Verfügung stehen. Manchmal findet man hier wahre Schmuckstücke.

Was ihr hierfür braucht:
- ein Brett (länge je nach Belieben)
- 8 x kleine Leimklemmen (mit Loch)
- kleine Schrauben
- 2 x schmale Schrankaufhänger





Wir wird's gemacht:
Zunächst entfernt ihr die roten Schutzkappen am Ende der Klemmen. Nun schraubt ihr die Klemmen im gleichmäßigen Abstand auf das Brett auf - deswegen müssen die Leimklemmen umbedingt kleine Löcher haben. Auf die Rückseite bringt ihr auf beiden Seiten die Schrankaufhängungen an - bitte ganz genau abmessen. An die Wand schrauben, fertig!

Wie Ihr merkt, diese kleine Bastelaktion ist wirklich kein großes Hexenwerk und in Nullkommanix umgesetzt. Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachbasteln und mit dem Memoboard,