Samstag, 26. April 2014

Fabulöse Focaccia


Hallo ihr Lieben,

wie war euer Start ins Wochenende? Man kann sich an solch kurze Wochen wirklich gewöhnen. Herrlich und die nächste Woche beschert uns schon wieder nur 3 Arbeitstage und dann tanzen wir auch schon wieder in den Mai. 
Heute haben wir mal aber mal wieder eine kleine Köstlichkeit für euch. Knackige Foccacia mit Tomaten und Morzarella. Dieser leckere Kuchen, Fladen oder wie man es auch immer nennen mag, ist sehr schnell zubereitet schmeckt köstlich und passt zum Brunch, als Vorspeise oder einfach mal zwischendurch. Wir wünschen euch noch ein traumhaft schönes Wochenende und genießt die freien Tage und insbesondere unsere leckere Focaccia. 

Wir wünschen bon appétit,

Was ihr braucht: 
1 Rolle Blätterteig 
  (wir haben runden genommen, es geht natürlich auch der eckige)
2 Tomaten
1 Packung Mozzarella
1 Packung luftgetrockneten Schinken z.B. Parmaschinken
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
  etwas grünes Pesto
  mediterrane Kräuter wie Basilikum, Thymian, Rosmarin, ...

So wird's gemacht: 
Zwiebeln in Halbringe schneiden und mit dem gepressten Knoblauch, Öl und Pesto glasig dünsten. Den Backofen auf 220°C (Ober- und Unterhitze)/200°C (Umluft) vorheizen.Den Blätterteig ausrollen, die Ränder umklappen, die Zwiebelmischung darauf verteilen. Die Tomaten und den Mozzarella in dünne Scheiben schneiden. Abwechselnd mit dem Schinken in Reihen belegen. Mit ein bisschen Öl Kräuter in einer kleinen Schüssel vermischen und mit einem Pinsel die Tarte einstreichen. Für 15-20 Minuten in den Ofen geben.


Dienstag, 22. April 2014

Unser Nachmittag mit King Karl

Heute folgt mal ein Post, den wir in dieser Art eigentlich noch nie geschrieben haben. Deswegen ein paar Infos vorab: Wir sind kleine Museums/Kultur-Junkies und versuchen es, so oft wie nur irgendwie möglich eine Ausstellung zu besuchen. Da können wir als Kinder des Ruhrpotts wirklich aus den Vollen schöpfen. Denn – man mag es kaum glauben -  im Schmelztiegel Ruhrpott (auch Kulturmetropole Ruhr genannt) ist die kulturelle Vielfalt überwältigend. Zu nennen sind da unter anderem 100 Kulturzentren, 100 Konzertsälen, 120 Theatern, 250 Festivals und Festen, 3.500 Industriedenkmälern und zwei großen Musicaltheatern. Also heißt es für uns stets: nichts wie raus und schnell rein in die Museen!

Wir haben das Osterwochenende genutzt und uns die heiß ersehnte Ausstellung „Parallele Gegensätze“ von Karl Lagerfeld im Museum Folkwang Essen angeschaut. Natürlich war der Andrang sehr groß, denn wer möchte nicht einmal in den Genuss kommen, Fotographien, Bücher und Mode von King Karl aus nächster Nähe zu betrachten. Viele hatten den gleichen Gedanken und haben den freien Freitag genutzt. Da das Folkwang Museum sehr großzügig gestaltet ist verlief sich der Andrang in der Ausstellung und man konnte fast meinen, dass wir mit Karl ganz alleine waren. Somit konnten wir die Ausstellung in aller Ruhe und ohne Gedränge auf uns wirken lassen. 

Ja, wir wollen gar nicht weiter um den heißen Brei herum reden, und euch an unserem Museumsbesuch ein wenig teilhaben lassen. Denn wir haben ein paar Impressionen für euch eingefangen, die unseres Erachtens die Stimmung der Ausstellung sehr gut wiedergibt. Solltet ihr nun auch Interesse bekommen haben, die schönen Werke von Karl zu bestaunen, dann habt Ihr noch bis zum 11. Mai Zeit dafür. Wir können es euch nur ans Herz legen. 

Nun lassen wir die Bilder sprechen...
© Stefan Strumbel


Und zum Abschluss noch unsere Lieblingszitate vom lieben Karl:

„Ich habe das Glück, im Leben das machen zu können, was mich am meisten interessiert: Photographie, Mode und Bücher.“

„Wenn mich Deutsche ansprechen, um mir zu erzählen, dass sie auch Deutsche sind, sage ich immer: Da gibt's 80 Millionen von.“


„Ich hasse intellektuelle Konversationen mit Intellektuellen, weil ich mich nur für meine eigene Meinung interessiere.“


„Es tut mir leid: Was ich sage, ist nur gültig, wenn ich es gerade sage.“

Und last but not least und hierzu muss nochmal gesagt werden, dass wir uns über dieses Zitat wirklich ernsthafte Gedanken machen:

„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“

Sonntag, 20. April 2014

Ein Zopf der immer schmeckt



Ihr Lieben, 

wir hoffen, ihr habt die Ostertage gut überstanden, viel gesucht und gefunden und umso mehr gegessen. Wir haben auf jeden Fall unseren Cholesterinspiegel in die Höhe getrieben und ohne Ende Eier gegessen. So wie es sich gehört!  
Zu Ostern gehört bei uns auch stets ein leckerer, süßer und luftiger Hefezopf dazu. Wir haben diesbezüglich schon einige Rezepte ausprobiert, aber dennoch kommen immer wieder auf das Rezept unserer lieben Omi zurück. Ob unsere Vorliebe für dieses traumhaft leckere Rezept sich darin begründet, dass der Hefezopf mit einem Schuss Weißwein verfeinert wird? :o) 
Wir haben dieses Wochenende gleich zwei dieser Zöpfe gebacken (wie ihr seht ist uns der letzte Hefezopf um einiges besser geglückt und ist zum Glück ein bisschen besser aufgegangen). Nichtsdestotrotz haben beide hervorragend geschmeckt. Probiert es doch selbst mal aus. Und erzählt mal, wie es euch geschmeckt hat. 

Wir wünschen euch noch einen schönen freien Tag 
und einen schönen Start in die neue Woche, 





Was Ihr benötigt:
500 g Mehl
1 Würfel Hefe
180 ml warme Milch
65 g Zucker
100 g Butter
1 Ei
Salz
50 ml Weißwein
3 EL Hagelzucker oder Mandeln

500 g Mehl in eine Schüssel geben. In die Mitte eine Mulde drücke und den Würfel Hefe hineinbröckeln und mit 50 ml warmer Milch, 1 EL Zucker und etwas Mehl vom Rand verrühren. Zugedeckt an einem warmen Ort 20 Minuten gehen lassen.

100g Butter zerlassen und den Vorteig mit Butter, 1 Ei, 130 ml Milch, Salz und 65 g 50 ml Weißwein und Zucker zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt nochmals 60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Anschließend den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen und in drei große Stücke schneiden. Aus den Stücken je ca. 50 cm lange Stränge Formen und daraus einen Zopf flechten.

Die Teigenden zusammendrücken und den Zopf auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Mit einem Küchentuch bedeckt den Zopf nochmals 30 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 15 Grad (Umluft 150 Grad) vorheizen. 1 Eigelb mit einem EL Milch verrühren und den Hefezopf damit einpinseln. Etwas Hagelzucker (geht auch mit Mandeln) auf dem Zopf verteilen und den Zopf im Ofen ca. 25 Minuten backen

Mittwoch, 16. April 2014

Message in an Egg


Ihr Lieben,

bald ist es soweit, bald steht der Osterhase vor der Tür und es darf wieder drauf losgesucht werden.
Wir müssen gestehen, Ostern ist nun wirklich das „Deko-Thema“ für uns und wir finden eigentlich nichts schlimmer, als die gesamte Wohnung mit Ostereiern und kleinen Häschen zu dekorieren. Klar, nichts gegen frühlingshafte Deko, aber muss da unbedingt ein Osterei mit inbegriffen sein? 
Bitte nicht falsch verstehen. Wir lieben das Schokoeiersuchen und insbesondere das Ostereieressen wirklich traumhaft toll. Also bitte nicht von unseren anfänglichen Oster-Deko-Hassparolen beirren lassen. 

Nun ja. Wir haben uns aber trotzdem ein paar Gedanken dazu gemacht, wie wir unseren lieben Freunden und Liebsten eine kleine Osterüberraschung machen können. Bei uns liegt dieses Jahr in jedem Osternest ein kleines Ei mit einer noch kleineren Botschaft. Zwar kommt die Idee nicht originär von uns, aber wir fanden diese Botschaft aus dem Ei so toll, dass wir euch dieses DIY nicht vorenthalten wollen.

Und so wird es gemacht:
Ei ausblasen, auswaschen und einen Tag trocknen lassen. Nun malt ihr das Ei nach Belieben an. Wir haben Acrylfarbe verwendet. Ihr könnt aber auch ganz normale Eierfarbe nehmen (wo sie doch jetzt überall verkauft wird).

Nun lasst ihr die Farbe trocknen. Bastelt eine kleine Botschaft und steckt diese aufgerollte Botschaft in das Ei. Am besten schon von vornherein darauf achten, dass das untere Loch dafür groß genug – aber nicht zu groß – ist.

Nun verpackt ihr das Ei noch und schon könnt ihr eure liebe Osterbotschaft ganz geheim verschenken.


Wir wünschen euch traumhaft schöne Ostertage 
und erholsame Feiertage 



Mittwoch, 9. April 2014

Pottzblitz, super Nachrichten


Wir haben erneut einen Grund, um stolz wie Bolle zu sein!!

Das wunder-, wunder-, wunderschöne Handmade Kultur Magazin hat uns zum Blogstar des Monats April gekürt. Wir sind überaus geschmeichelt, total aus dem Häuschen und haben seit dem Zeitpunkt der Ernennung rote Wangen (und das 24/7).


Wir wollen auch euch ein großes Lob aussprechen, dass ihr uns - trotzdem wir in der letzten Zeit nicht viel Zeit für unseren Blog finden konnten - immer noch die Stange haltet und treue Leser bleibt. Wie bereits mehrere Male angekündigt hat unserer kreativen Pause bzw. unregelmäßigen Postveröffentlichungen bald ein Ende (die Abschlussarbeit ist bald abgegeben). Solange möchten wir euch auf diesen wunderschön geschriebenen Artikel verweisen und euch so oder so zum Stöbern auf der Seite vom Handmade Kultur Magazin einladen. Hier findet man tolle Bastelanregungen, an denen auch wir uns schon sehr sehr oft bedienen durften. 


In diesem Sinne: genießt das wunderschöne Aprilwetter - schließlich sind ja genügend sonnige Abschnitte dabei.